Stürmische Großwetterlage für Hausverkäufer
Die Immobilienmärkte sind aktuell nicht nur in Bewegung, sie entwickeln sich bundesweit auch nicht einheitlich. Inflation und Zinserhöhung haben bei vielen Immobiliensuchenden zu einen Kaufkraftverlust geführt. Die Nachfrage nach Immobilien ist in einigen Regionen Deutschlands deutlich gesunken. Allerdings nicht überall.
Mobile-Ansicht
Desktop-Ansicht
In der vergangenen Niedrigzinsphase konnten sich noch viele Immobiliensuchende einen Immobilienkredit leisten. Dadurch war die Nachfrage nach Immobilien in weiten Teilen Deutschlands hoch, vor allem in den Ballungsgebieten und den Speckgürteln. Die aktuell hohen Tilgungsraten erschweren vielen Kaufinteressenten die Finanzierung.
Dabei ist der Immobilienkauf nach wie vor möglich, wenn sich Kaufinteressenten an die geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Beispielsweise können eine Streckung des Kredits oder die Suche nach einer kleineren Immobilie Möglichkeiten sein, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.
Dennoch hat die scheinbare Schwierigkeit einer Finanzierung zu einer sinkenden Nachfrage geführt. In einigen Regionen kommen Hausverkäufer um Preisverhandlungen mit potentiellen Käufern nicht drumherum. In anderen Landesteilen dagegen können Immobilienverkäufer dennoch leichte Preissteigerungen verzeichnen.
Wo beispielsweise? Das erfahren Sie in unserem Video.
Das könnte Sie auch interessieren
-
02. April 2025
Die häufigsten Fehler beim Immobilienkauf – und wie Sie sie vermeiden
Ein Immobilienkauf ist für viele die größte Investition ihres Lebens – umso ärgerlicher [...]
lesen -
19. März 2025
Immobilienverkauf in der Erbengemeinschaft: So gelingt es gemeinsam
Die Aufteilung eines Nachlasses ist für viele Erben eine große Herausforderung, besonders bei [...]
lesen -
12. März 2025
Mieten oder kaufen: Entscheidungshilfe für Unentschlossene
Steigende Mieten und der Wunsch nach den eigenen vier Wänden – viele Mieter [...]
lesen